Der Forstwerkhof der Bürgergemeinde Solothurn fügt sich mit Form und Materialwahl harmonisch in das bestehende Areal ein. Durch die Verwendung von Holz aus eigenen Wäldern und die Verarbeitung in regionalen Betrieben wurden Transportwege minimiert und Ökologie mit Wirtschaftlichkeit verbunden. Unbehandeltes Holz, rohe Oberflächen und das sichtbare Tragwerk betonen den funktionalen Charakter des Gebäudes.
Der zweigeschossige Bau bietet im Erdgeschoss zwei grosse Werkhallen sowie einen Sozialbereich mit Duschen, Garderoben und Küche. Das Obergeschoss ist als stützenfreier Openspace gestaltet und umfasst Flächen für Archiv, Büroarbeit, Besprechungen sowie einen Pausenbereich mit Teeküche.
